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	<description>Der Politik &#38; Medienmonitor</description>
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		<title>Präsidentschaftswahlen in Frankreich 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 23:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle fünf Jahre wählt Frankreich seinen Präsidenten und auch 2012 stand wieder eine &#8220;élection&#8221; zum Staatsoberhaupt an. Der Amtsinhaber Nicolas Sarkozy von der konservativen Partei stellte sich am Ende seiner ersten Amtszeit zur direkten Wiederwahl durch das Volk auf und traf auf Gegenkandidaten von fünf anderen Parteien. Der erste Wahlgang Im ersten Wahlgang der Direktwahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-74" title="Präsidentschaftswahlen in Frankreich" src="http://www.globalleaders2010.net/wp-content/uploads/2012/05/Wahlen-Frankreich-300x199.jpg" alt="Eifel Tower" width="300" height="199" /><strong>Alle fünf Jahre wählt Frankreich seinen Präsidenten und auch 2012 stand wieder eine &#8220;élection&#8221; zum Staatsoberhaupt an. Der Amtsinhaber Nicolas Sarkozy von der konservativen Partei stellte sich am Ende seiner ersten Amtszeit zur direkten Wiederwahl durch das Volk auf und traf auf Gegenkandidaten von fünf anderen Parteien.<br />
</strong></p>
<p><strong>Der erste Wahlgang</strong><br />
Im ersten Wahlgang der Direktwahl am 22. April 2012 traten folgenden Kandidaten für das Amt des Präsidenten an:</p>
<li>Amtsinhaber <a href="http://www.bunte.de/stars/nicolas-sarkozy_stid_11453.html" target="_blank">Nicolas Sarkozy</a> (konservativ)</li>
<li><a title="http://francoishollande.fr/" href="http://francoishollande.fr/" target="_blank">Francois Hollande</a> (sozialistisch)</li>
<li><a title="http://www.marinelepen2012.fr/" href="http://www.marinelepen2012.fr/" target="_blank">Marine Le Pen</a> (nationalistisch)</li>
<li><a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Bayrou" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Bayrou" target="_blank">Francois Bayrou</a> (liberal)</li>
<li><a title="http://www.welt.de/newsticker/news2/article106279740/Syriza-Chef-Tsipras-will-Hollande-treffen.html" href="http://www.welt.de/newsticker/news2/article106279740/Syriza-Chef-Tsipras-will-Hollande-treffen.html" target="_blank">Jean-Luc Mélenchon</a> (links)</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eva_Joly">Eva Joly</a> (Grüne)</li>
<p>Francois Hollande erreichte dabei das höchste Ergebnis mit 28,6 Prozent der Wählerstimmen, sehr dicht gefolgt von Sarkozy, der 27,2 Prozent erhalten konnte. Die Nationalisten gewannen 17,9 und die Linken 11,1 Prozent. Bayrou von der Liberalen erhielt 9,1 Prozent und mit nur 2,3 Prozent verloren die Grünen deutlich.</p>
<p><a href="http://www.globalleaders2010.net/wp-content/uploads/2012/05/Grafik.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-80" title="Grafik" src="http://www.globalleaders2010.net/wp-content/uploads/2012/05/Grafik-300x185.png" alt="" width="300" height="185" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der zweite Wahlgang &#8211; die Stichwahl</strong><br />
Da keiner der Kandidaten in der Lage war, eine direkte Mehrheit (mehr als 50 Prozent der Stimmen) für sich zu gewinnen, wurde nach französischem Gesetz eine Stichwahl zu Entscheidung angesetzt. Am 6. Mai folgte dieser zweite Wahlgang zwischen den beiden im ersten Wahlgang stärksten Kandidaten &#8211; Nicolas Sarkozy und Francois Hollande. Beide lieferten sich zuvor einen harten Wahlkampf, der in einem öffentlichen TV-Duell seinen Höhepunkt fand. Provokation und gegenseitige Beschimpfungen wurden gebraucht, und letztendlich fiel die Wahl am 6. Mai trotz hoher Wahlbeteiligung sehr knapp aus: Mit 52 Prozent siegte Hollande nur vier Prozentpunkte vor Sarkozy.</p>
<p><strong>Das Wahlergebnis</strong><br />
Zum ersten Mal seit 17 Jahren regiert mit Francois Hollande wieder ein Sozialist in Paris. Und der hat große Pläne: Steuererhöhungen für Reiche, Strompreissenkungen für Arme, mehr Lehrer für die Schulen und Abzug der Soldaten aus Afghanistan. Sarkozy, der als erster Präsident seit 31 Jahren nur eine Amtszeit ausführen konnte, gratulierte dem Sieger bereits zum Erfolg. Ein Machtwechsel steht in Frankreich bevor.</p>
<p>Foto: ThorstenSchmitt &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Potenzial von e-Payment am deutschen Markt weiter ausbaufähig</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[e-Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Sofortüberweisung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am deutschen Markt ist das Potenzial der elektronischen Zahlungssysteme (e-Payment) immer noch nicht richtig ausgebaut. Sicherheitsbedenken stellen bislang immer noch hohe Hürden dar Am deutschen Markt ist das Potenzial der elektronischen Zahlungssysteme (e-Payment) immer noch nicht richtig ausgebaut. E-Payment und e-Commerce haben für deutsche Firmen zwar weiterhin eine große Bedeutung, fehlende Technologien auf der Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.globalleaders2010.net/wp-content/uploads/2012/05/transaktion-300x225.jpg" alt="" title="e-Payment Potential" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-64" /><strong>Am deutschen Markt ist das Potenzial der elektronischen Zahlungssysteme (e-Payment) immer noch nicht richtig ausgebaut. </strong></p>
<h2>Sicherheitsbedenken stellen bislang immer noch hohe Hürden dar</h2>
<p>Am deutschen Markt ist das Potenzial der elektronischen Zahlungssysteme (e-Payment) immer noch nicht richtig ausgebaut. E-Payment und e-Commerce haben für deutsche Firmen zwar weiterhin eine große Bedeutung, fehlende Technologien auf der Seite Anbieter und Sicherheitsbedenken stellen sich bislang aber immer noch als hohe Hürden für den größeren Erfolg von e-Payment dar. Dies hat jetzt eine Studie des <a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW)</a> zu Tage gefördert. In den kommenden 24 Monaten wird jedoch mit einem deutlichen Anstieg der e-Commerce Bedeutung gerechnet. Die Zahlungsmöglichkeit In-App-Payment über innovative Smartphones wird in Zukunft den wichtigsten Trends im e-Payment darstellen.</p>
<h2>Sofortüberweisung ist das am meisten genutzte e-Payment System</h2>
<p>Dabei ist Sofortüberweisung das am meisten genutzte e-Payment System (51,4 %). <a href="https://www.sofort-bank.com/de/online-anbieterbereich/sofortueberweisung" target="_blank">Außerdem nutzen weitere 12,4 % Sofortüberweisung</a>. Der Komfort und die Schnelligkeit sind die entscheidenden Kriterien für die Nutzung von Sofortüberweisung im Internet. Hier ist es vor allem auch für die Händler wichtig, dass solch ein e-Payment Vehikel niedrige Zahlungsausfälle zu verzeichnen hat und obendrein eine seriöse Sicherheit vermittelt. Hinzu kommen weiter Kriterien wie Kundenfreundlichkeit, eine bequeme Handhabung und eine schnelle Abwicklung. Insgesamt wird die Entwicklung des Bezahlportfolios bei Online-Händlern positiv bewertet. So erklären 80,3 % der während der Studie befragten Händler, dass nach der Implementierung neuer Bezahlmöglichkeiten Umsatzsteigerungen zu verzeichnen waren.</p>
<h2>TÜV-Zertifizierung sorgt für Vertrauen beim Kunden</h2>
<p>Schließlich gewinnt das Internet allgemein als Absatzkanal für den Handel eine immer wichtigere Bedeutung. Große Unternehmen, die zuvor auch andere Vertriebskanäle nutzten, setzen nun viel häufiger auf das Online-Geschäft. Sechs von zehn Euro werden momentan im Versandhandel durch e-Commerce in die Kassen gespült. Sehr wichtig ist hier &#8211; wie oben bereits erwähnt &#8211; natürlich auch die Sicherheit. So hat das Online-Bezahlsystem Sofortüberweisung eine TÜV-Zertifizierung, über 14.000 Händler setzen dieses e-Payment Medium im In- und Ausland bereits ein. Wichtig ist dem Kunden dabei, dass er sich bei diesem e-Payment Verfahren nicht zu registrieren braucht, auch die Einrichtung und Aufladung eines Zwischenkontos ist dabei nicht von Nöten. Die Übermittlung von Kreditkartendateien fällt ebenfalls komplett weg. Lediglich die Zugangsdaten zum Online-Banking werden abgefragt, um die Zahlung im Onlineshop in die Tat umzusetzen. Hier sorgt die entsprechende <a href="http://www.tuev-nord.de/de/ZERTIFIZIERUNG_412.htm" target="_blank">TÜV-Zertifizierung</a> für Vertrauen beim Kunden. Digitale Güter und Waren können dann schnell auf den Weg gebracht werden, da diese e-Payment Möglichkeit die Echtheitsbestätigung an den Anbieter beinhaltet. </p>
<p>Foto: V. Yakobchuk &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Einfluss der EU auf die deutsche Politik</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 12:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Politik]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Integration im Rahmen der Europäischen Union sind zwangsläufig nationale Souveränitätsrechte abgebaut worden. Ohne, dass dies vom Bürger im Einzelnen immer wahrge-nommen wird, spielen heute in vielen Bereichen europäische Rahmen-regelungen und -vorgaben eine wichtige Rolle bei der Gesetzgebung und politischen Entscheidungen. Dies gilt auch für Deutschland als eines der größten und wichtigsten EU-Mitgliedsländer. Erfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.globalleaders2010.net/wp-content/uploads/2012/03/EUEinfluss-300x175.jpg" alt="Flaggen der EU in Brüssel" title="Der Einfluss der EU auf die deutsche Politik" width="300" height="175" class="alignleft size-medium wp-image-42" /><strong>Mit der Integration im Rahmen der Europäischen Union sind zwangsläufig nationale Souveränitätsrechte abgebaut worden. Ohne, dass dies vom Bürger im Einzelnen immer wahrge-nommen wird, spielen heute in vielen Bereichen europäische Rahmen-regelungen und -vorgaben eine wichtige Rolle bei der Gesetzgebung und politischen Entscheidungen. Dies gilt auch für Deutschland als eines der größten und wichtigsten EU-Mitgliedsländer. Erfahren Sie im Folgenden mehr über den Einfluss der EU auf die deutsche Politik.<br />
</strong></p>
<h2>EU-Politik und nationale Politik</h2>
<p>Grundlage für das politische Handeln der Europäischen Union ist der EU-Vertrag. Er regelt die politischen Zuständigkeiten der EU sowie der einzelnen Mitgliedsstaaten und grenzt sie gegeneinander ab. Danach gibt es Bereiche, in denen die Europäische Union die ausschließliche Zuständigkeit besitzt, während sie sich in anderen die Zuständigkeit mit den Mitgliedsstaaten teilt. In weiteren Feldern wird die EU lediglich koordinierend tätig. Ausschließlich zuständig ist die Europäische Union demnach für Fragen der Zollunion, der für die Funktionsfähigkeit des Binnenmarktes erforderlichen Wettbewerbspolitik sowie der Währungspolitik im Rahmen des Euro. Eine geteilte Zuständigkeit besteht bei weiteren Themen, die den Binnenmarkt betreffen, in bestimmten Feldern der Sozialpolitik, der Agrarpolitik, des Umweltschutzes, der Verbraucherschutzpolitik, in Fragen des Verkehrs und transeuropäischer Netze sowie der Energieversorgung. Diese breite Auflistung von Zuständigkeiten und Teilzuständigkeiten macht bereits den vielfältigen Einfluss der Europäischen Union auch auf die deutsche Politik deutlich. Ein erheblicher Teil der von Bundestag und Bundesrat beschlossenen Gesetze beruht heute auf entsprechenden EU-Richtlinien und -Empfehlungen. Die in ihrer unmittelbaren Zuständigkeit erfolgenden politischen Entscheidungen der Europäischen Union in den Bereichen Wettbewerb und Währung setzen letztlich auch wichtige Rahmenbedingungen für die Deutsche Wirtschafts- und Finanzpolitik.</p>
<h2>Währungspolitik, Außenpolitik, Agrarpolitik</h2>
<p>Unmittelbar wahrnehmbar ist der Einfluss der Europäischen Union im Euro-Raum. Mit der Einführung der gemeinsamen Währung hat auch Deutschland seine Unabhängigkeit in währungspolitischen Fragen aufgegeben, die Währungssteuerung erfolgt heute über die Europäische Zentralbank und nicht mehr über die Bundesbank. Über die einheitliche Währung erfolgte auch eine Annäherung der nationalen Wirtschafts- und Finanzpolitik, ohne dass dieser Prozess abgeschlossen ist. Die Koordination wird heute im Rahmen der sogenannten Eurogruppe der Finanzminister unter Beteiligung Deutschlands vorgenommen. Noch ausbaufähig ist die Europäische Außen- und Sicherheitspolitik. In ihrem Rahmen wird eine gemeinsame europäische Vorgehensweise und Positionsbestimmung bei außen- und sicherheitspolitischen Fragen vorgenommen. Hieran wirkt auch Deutschland mit. Allerdings handelt es sich hier um einen Bereich, bei dem die nationale, d.h. auch die deutsche Souveränität, noch relativ wenig eingeschränkt ist. Eine der ältesten und am deutlichsten wahrgenommenen Formen der Einflussnahme auf europäischer Ebene dürfte die Agrarpolitik sein. Mit ihrem System der Preissubventionen und Quotenregelungen hat die EU in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich die deutsche Landwirtschaftspolitik beeinflusst</p>
<h2>Integrationsprozess fortgesetzt</h2>
<p>Es ist zu erwarten, dass sich in den nächsten Jahren der auf vielen Feldern zu beobachtende europäische Integrationsprozess weiter fortsetzen wird. Das ist gleichbedeutend mit einer weiteren Verlagerung nationaler Zuständigkeiten auf die Europäische Union. Dies gilt auch für Deutschland. An die Stelle nationaler Entscheidungen und Alleingänge werden in weiter zunehmendem Maße europäische Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse treten. In vielen Feldern wird sich dadurch auch die deutsche Politik verändern.</p>
<p>Bild zur Verfügung gestellt von:jorisvo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Geschichte der Friedenshüter &#8211; die UN</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenshüter]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[UN]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon in der Antike gab es Bemühungen, supranationale Verbände zwecks Verhinderung von Bürger-kriegen im eigenen Reich zu errichten. Die erste bedeutende Organisation entstand aber erst im 20. Jahrhundert: die Vereinten Nationen. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges entstand der Völkerbund als multinationale Organi-sation mit dem Ziel, den errungen Frieden dauerhaft aufrechtzuerhalten. Gründung und Ziele Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.globalleaders2010.net/wp-content/uploads/2012/03/UNSoldaten-300x199.jpg" alt="Silhouette von Soldaten" title="Die Geschichte der Friedenshüter - die UN" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-45" /><strong>Schon in der Antike gab es Bemühungen, supranationale Verbände zwecks Verhinderung von Bürger-kriegen im eigenen Reich zu errichten. Die erste bedeutende Organisation entstand aber erst im 20. Jahrhundert: die Vereinten Nationen. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges entstand der Völkerbund als multinationale Organi-sation mit dem Ziel, den errungen Frieden dauerhaft aufrechtzuerhalten.<br />
</strong></p>
<h2>Gründung und Ziele</h2>
<p>Allerdings interessierten sich die Wenigsten für einen Beitritt. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges erarbeitete der US-Präsident Franklin D. Roosevelt, zusammen mit dem englischen Premier Winston Churchill, die Atlantik-Charta. Ihre Hauptpunkte waren der Verzicht auf Annexion fremden Territoriums, das Recht auf paritätischen Zugang zum weltweiten Handelsmarkt, Unantastbarkeit nationaler Souveränität sowie die finale Ausrottung der deutschen Nationalsozialisten. Auf der Konferenz in Dumbarton Oaks 1944 wurde von delegierten Experten ein Entwurf, aufbauend auf der Atlantik-Charta, der Charta für die Vereinten Nationen diskutiert, der von 51 Gründungsmitgliedern in San Francisco im Juni 1945 unterzeichnet wurde. Polen unterzeichnete als 51. Staat drei Monate später, gilt nichtsdestotrotz als Gründungsmitglied. Bestehend aus 111 Artikeln regelt die Charta die Ziele, die Mitgliedschaft, die Organe und andere Grundsätze der UN. Die erste Generalversammlung fand im Januar 1946 in London statt. Kurz darauf wurden ihre wichtigsten Organe konstituiert, namentlich der Sicherheitsrat, der Internationale Gerichtshof sowie das Sekretariat. Generalsekretär wurde der Norweger Trygve Lie. Für die koordinierte Vorbeugung und Bekämpfung von Seuchen wurde zwei Jahre später die Weltgesundheitsorganisation ins Leben gerufen. Im selben Jahr nahm die Generalversammlung die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte an. In 30 Artikeln werden unabdingbare Rechte bestimmt, die jedem Menschen unabhängig von seiner &#8220;Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand&#8221; zusteht (Artikel 2).</p>
<h2>Schwierige Anlaufzeit</h2>
<p>Seine erste Feuerprobe musste die UN während des Koreakrieges im Jahre 1950 bestehen. Dort standen sich in einem Stellvertreterkrieg erstmals die um die Weltherrschaft ringenden Weltmächte USA und Sowjetunion gegenüber. Während die USA Südkorea unterstützten, belieferten die Sowjetunion und die Volksrepublik China die Nordhälfte der asiatischen Insel mit Kriegsmaterial. Die Amerikaner drängten als Vetomacht im Sicherheitsrat auf eine Intervention, die die Sowjets verhindern wollten. Im Übrigen hatte der Sicherheitsrat mit der Republik China (Taiwan) Auseinandersetzungen, weil Taiwan China weder als Nation und erst recht nicht als ständiges Sicherheitsratsmitglied akzeptierte. Auf der anderen Seite blockierte die Sowjetunion die Aufnahme weiterer Mitglieder, darunter den Beitritt der Italiener und Österreicher.</p>
<h2>Die UN als Garant für Frieden</h2>
<p>Trotz aller Schwierigkeiten erreichte die UN beachtliche Erfolge. Beispielsweise war es die UN, die die Kubakrise entschärfte und damit einen nuklearen Weltkrieg verhinderte. Als Vermittler handelte sie den Kompromiss aus, dass die Sowjets ihre Raketen aus Kuba abzogen und die USA dafür sowohl ihre nuklearen Raketen aus Italien und der Türkei zurückzogen als auch auf künftige Invasionsversuche auf Kuba verzichteten. Auch innenpolitisch wurde die UN aktiv. In Rhodesien erreichte sie das allgemeine Wahlrecht einzuführen. Die Weltgesundheitsorganisation konnten viele Krankheiten weltweit erfolgreich ausrotten bzw. großflächig eindämmen, wie zum Beispiel Pocken oder Malaria. Mit über die Hälfte aller Nahrungsmittelhilfeleistungen ist die Weltgesundheitsorganisation die wohl wichtigste Gesundheitsinstitution der Welt. </p>
<p>Bildquelle:  veneratio &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Siegeszug des privaten Fernsehens in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[privaten Fernsehens]]></category>
		<category><![CDATA[Privatfernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltungsbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass das Fernsehen inzwischen zum normalen Alltag gehört, ist natürlich bekannt, denn was vor vielen Jahren mit nur einem Sender begann, hat sich inzwischen, dank vieler Privatsender, zu einem bunten Strauß an verschie-densten Fernsehangeboten entwickelt. Gerade mit den vielen Möglichkeiten der modernen Technik und dem immer größer werdenden Sendeangebot, ist auch das Fernsehen immer beliebter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.globalleaders2010.net/wp-content/uploads/2012/02/Privatfernsehen-300x199.jpg" alt="Satellitenanlage " title="Der Siegeszug des privaten Fernsehens in Deutschland " width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-47" /><strong>Dass das Fernsehen inzwischen zum normalen Alltag gehört, ist natürlich bekannt, denn was vor vielen Jahren mit nur einem Sender begann, hat sich inzwischen, dank vieler Privatsender, zu einem bunten Strauß an verschie-densten Fernsehangeboten entwickelt. Gerade mit den vielen Möglichkeiten der modernen Technik und dem immer größer werdenden Sendeangebot, ist auch das Fernsehen immer beliebter geworden und jeder kann heute problemlos genau das passende Programm finden.</strong></p>
<h2>Mit dem Privatfernsehen zog Abwechslung ein</h2>
<p>Waren die Menschen vor hundert Jahren noch auf Theater oder Bücher angewiesen, so muss man heute nur noch seinen Fernseher einschalten und schon hat man eine reichhaltige Auswahl an Sendern mit ganz unterschiedlichem Programm. Dabei hat man heute auch neben den öffentlich-rechtlichen Sendern eine bedeutend größere Auswahl an Privatsendern, die sich alleine durch Werbung finanzieren, so dass der Zuschauer für diese Sender nicht bezahlen muss. Der große Erfolg dieser Sender ist vor allem auch dadurch schnell erklärt, dass man sehr unterschiedliche Sendekonzepte vorfindet. Denn während manche Sender hauptsächlich US-Serien senden, kommt auf anderen Musik und wieder andere lassen vor allem Comedy und Abendshows über den Sender gehen. So hat man als Zuschauer natürlich eine viel größere Auswahl und kann sich frei entscheiden, was genau einen unterhalten soll. Denn eines ist ganz klar, würde es die privaten Sender in Deutschland nicht geben, so wäre unsere Fernsehlandschaft sehr eintönig und viele Menschen würden wahrscheinlich gänzlich auf das Fernsehen verzichten, was sich auch daran zeigt, dass sich die Anzahl der Fernseher pro Haushalt erst mit der ständigen Erweiterung an privaten Sendern wirklich gesteigert hat. </p>
<h2>Fernsehhighlights erlebt man heute im Privatfernsehen</h2>
<p>Natürlich sind viele Menschen schnell versucht zu sagen, dass die Qualität der im deutschen Fernsehen gesendeten Sendungen immer mehr nachlässt. Doch gerade wenn es um aufwendige Eigenproduktionen und die Übertragung von Sportveranstaltungen geht, haben die deutschen Privatsender wirklich viel zu bieten. Denn ob große Boxkämpfe, Fußball oder Rennsport, alles wird auf diesen Sendern gezeigt und die Qualität der einzelnen Übertragungen ist dabei so gut, dass sich andere Länder wirklich ein Beispiel an den deutschen Standards nehmen können. Und da diese Sendungen natürlich auch immer eine sehr gute Quote versprechen gibt es immer wieder viele Privatsender, die Sport in ihr Programm aufgenommen haben. Doch auch Eigenproduktionen wie TV-Filme gehören inzwischen eindeutig zu den Stärken der Privatsender, die ihr Niveau in den letzten Jahren immer mehr gesteigert haben. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass gerade die großen Sendergruppen immer neue Sender entwickeln um ihren Zuschauern mehr bieten zu können.</p>
<h2>Privatfernsehen bleibt abwechslungsreich</h2>
<p>Das die deutsche Fernsehlandschaft ohne die vielen Privatsender heute sehr eintönig wäre kann wohl kaum jemand abstreiten, denn durch immer neue Formate und ein abwechslungsreiches Programm, ist es den Privatsendern gelungen sich immer wieder neu zu erfinden. Deswegen ist es auch kein Wunder, dass die deutschen Privatsender sich immer weiter vergrößern und regelmäßig die höchsten Einschaltquoten in den relevanten Gruppen bekommen.</p>
<p>Bild von:  sattahipbeach &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Sind Paywalls in deutschen Zeitungen lohnend für die Anbieter?</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 10:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[deutschen Zeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Paywalls]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Paywall bedeutet übersetzt „Bezahlmauer“, aber bedeutet es auch automatisch eine Barrikade zwischen Autor und Leser? Ausgewählte Inhalte auf Websites zu monetarisieren ist weit verbreitet und gängige Praxis, jedoch entsteht genau hier häufig ein Konflikt zwischen Betreiber und Nutzer. Die Frage, welche es zu beantworten gilt, lautet: Lohnt sich die Paywall für den Anbieter einer Zeitung? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.globalleaders2010.net/wp-content/uploads/2012/02/LohnenPaywalls-300x200.jpg" alt="Laptop und Zeitungen" title="Sind Paywalls in deutschen Zeitungen lohnend für die Anbieter? " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-51" /><strong>Paywall bedeutet übersetzt „Bezahlmauer“, aber bedeutet es auch automatisch eine Barrikade zwischen Autor und Leser? Ausgewählte Inhalte auf Websites zu monetarisieren ist weit verbreitet und gängige Praxis, jedoch entsteht genau hier häufig ein Konflikt zwischen Betreiber und Nutzer. Die Frage, welche es zu beantworten gilt, lautet: Lohnt sich die Paywall für den Anbieter einer Zeitung?</strong></p>
<h2>Wie funktioniert das Prinzip?</h2>
<p>Bei dieser Funktion geht es darum, direkt mit dem Inhalt auf der entsprechenden Internetseite Geld zu verdienen. Der Nutzer zahlt also nicht für Werbung oder Produkte, sondern für einen publizierten Artikel oder eine ausgewählte Kategorie. Im Prinzip ist diese Methode vergleichbar mit dem Kauf einer Tageszeitung am Kiosk. Allerdings hat der Besucher einer Website selten das Bedürfnis alle Informationen aufzusaugen. Der Vorteil für den Nutzer ist, dass er sich die für ihn relevanten Artikel heraussuchen kann und nicht die gesamte &#8220;Zeitung&#8221; kaufen muss. Für die Betreiber solcher Seiten ist dies ein wichtiger Geschäftszweig, schließlich haben sie die Artikel mühevoll recherchiert und stellen sie in angenehm lesbarer Schreibweise zur Verfügung. Dem Leser stehen unterschiedliche Zahlarten zur Verfügung. </p>
<h2>Kann die Paywall erfolgsversprechend sein?</h2>
<p>Die Antwort auf diese Frage ist weder einfach noch eindeutig. Der Besucher der Seite möchte grundsätzlich für nichts bezahlen. Der Seitenbetreiber möchte aber für seine Mühen belohnt werden. Es ist eine Kunst den richtigen Mittelweg zu finden. Im Web 2.0 gibt es mittlerweile einige Seitenbetreiber, welche von ihrem Inhalt so überzeugt sind, dass sie die Bezahlung auf freiwilliger Basis anbieten, dieser Schritt ist jedoch etwas gewagt. Webmaster mit wertvollem Inhalt sollten die Qualität ihrer Artikel und somit den Mehrwert für den Leser auch zum Ausdruck bringen, so fällt es leichter einen Betrag für die Nutzung zu erhalten. Ein sehr wichtiger Punkt ist das einfache und schnelle Bezahlen zum Beispiel per Kreditkarte, Handy oder paypal. Eine pfiffige Strategie kann es sein, die Höhe des Betrags vom Leser selbst auswählen zu lassen. Je nach Qualität des Artikels und der jeweiligen Nachfrage werden nicht wenige Leser mehr zahlen als erwartet. Dieser kleine psychologische Trick vermittelt dem Nutzer das Gefühl frei entscheiden zu können, er fühlt sich nicht bedrängt von einer Forderung, sondern möchte sich für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. </p>
<h2>Lohnt es sich nun, oder nicht?</h2>
<p>Eine eindeutige Antwort auf diese Frage wird wohl niemand geben können. Die Meinungen zu diesem Thema sind sehr unterschiedlich. Objektiv betrachtet ist es sehr gut nachvollziehbar, dass Seitenbetreiber für ihre Arbeit honoriert werden möchten und auch müssen, um ihre Kosten zu decken. Aus Sicht der Nutzer ist es ebenso verständlich, dass diese ihre Informationen wie gewohnt weiterhin kostenlos aus dem Netz beziehen möchten. Die Idee des freiwilligen Bezahlens könnte somit eine sinnvolle Idee sein, für beide Seiten eine angemessene Lösung zu schaffen.</p>
<p>Foto:  Ruggiero.S &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die größten Wirtschaftsnationen der Erde</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[größten Wirtschaftsnationen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man die aktuellen Nachrichten ein wenig verfolgt, dann ist die Wirtschaft ein Thema, welches weltweit immer mehr in den Fokus aller Menschen rückt. Doch wer zieht eigentlich die Fäden der Weltwirtschaft und welche Nationen sind es, die den meisten wirtschaftlichen Umsatz haben. Wer sind die größten Wirtschaftsnationen? Denn diese sind es, die das Weltgeschehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.globalleaders2010.net/wp-content/uploads/2012/02/WeltwirtschaftChina-300x173.jpg" alt="Skyline von Shanghai" title="Die größten Wirtschaftsnationen der Erde " width="300" height="173" class="alignleft size-medium wp-image-53" /><strong>Wenn man die aktuellen Nachrichten ein wenig verfolgt, dann ist die Wirtschaft ein Thema, welches weltweit immer mehr in den Fokus aller Menschen rückt. Doch wer zieht eigentlich die Fäden der Weltwirtschaft und welche Nationen sind es, die den meisten wirtschaftlichen Umsatz haben.  </strong><br />
</break><br />
</break></p>
<h2>Wer sind die größten Wirtschaftsnationen?</h2>
<p>Denn diese sind es, die das Weltgeschehen im wirtschaftlichen Sinne entscheiden. Ein Land, bei dem es mit Sicherheit für niemanden verwunderlich ist, es am obersten Rang der Wirtschaftsnationen zu finden, ist die USA. Doch auch China, Japan, Deutschland und, für manche vielleicht überraschend, Indien befinden sich seit Jahren in den obersten 10 Plätzen der Wirtschaftsnationen dieser Welt. Dabei ist neben dem Bruttoinlandsprodukt natürlich auch der Export ein großer Faktor für den Erfolg dieser Länder. Denn gerade in Indien, China und Japan wird sehr viel produziert und große ausländische Firmen verlegen ihre Produktion in diese Länder, da die Produktionskosten dort um einiges niedriger sind. Natürlich lassen sich auch noch andere Länder wie England, Kanada, Frankreich oder Russland auf den Topplätzen der Wirtschaftsranglisten dieser Welt wiederfinden. Denn all diese Nationen haben eine starke Arbeiterklasse, welche letztlich natürlich auch einen großen Teil zur Wirtschaft beiträgt. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass China als bevölkerungsreichstes Land der Welt inzwischen schon auf Platz zwei der internationalen Rangliste der Wirtschaftsnationen steht und dadurch stetig mehr Macht in der Weltpolitik bekommt. Außerdem haben viele Nationen natürlich ein Interesse daran mit China wirtschaftlich lukrative Abkommen zu schließen.</p>
<h2>Was macht eine Wirtschaftsnation aus</h2>
<p>Eine Wirtschaftsnation wird vor allem durch das Bruttoinlandsprodukt und den Handel, sowohl Import als auch Export, definiert. Doch auch der Wert der eigenen Währung hat einen Anteil daran, welches Land gerade als Wirtschaftsmacht sehr hoch im Ranking steht und welches absteigt. Deswegen haben auch die Urteile der sogenannten Rankingagenturen, die die Kreditwürdigkeit eines Landes beurteilen, einen hohen Einfluss darauf, ob ein Land sich auf der Rangliste der Wirtschaftsnationen verbessern kann oder nicht. Ebenso ist es wichtig dass die Währung eines Landes über lange Zeit stabil bleibt, denn nur so kann eine Wirtschaft auf Dauer wachsen und so auch zu den führenden Wirtschaftsnationen dieser Welt gehören. Bis auf China kann man die größten Wirtschaftsnationen dieser Welt auch im Zusammenschluss der G8-Nationen finden, welche sich in regelmäßigen Abständen zu einem Weltwirtschaftsgipfel zusammen finden. </p>
<h2>Den meisten Einfluss haben die Wirtschaftsnationen</h2>
<p>Betrachtet man nun die Namen der Länder, welche zu den größten Wirtschaftsnationen der Welt gehören, dann stellt man schnell fest, dass es sich dabei ausnahmslos um sehr einflussreiche Länder handelt. Denn nicht nur die USA und viele Länder in Europa haben einen großen Einfluss auf das Weltgeschehen, auch Asien und allen voran China und Japan haben einen immer stärker werdenden Einfluss auf die Weltpolitik, und somit auf die Weltwirtschaft. </p>
<p>Bildquelle: XtravaganT &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Zukunft der Printmedien</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Printmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Schwindende Leserzahlen, sinkende Wachstumszahlen, Printmedien in Deutschland und anderen Ländern stehen vor denselben Problemen wie die Musikindustrie. Wie gehen die Verlage mit der Konkurrenz des Web 2.0 um? Ist das Internet überhaupt ein Konkurrent? Wie kann die Zukunft der Printmedien aussehen? Printmedien im Zeitalter des Web 2.0 Printmedien, insbesondere Zeitungen, geraten durch das Internet immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.globalleaders2010.net/wp-content/uploads/2012/02/ZukunftPrintmedien-300x199.jpg" alt="Verschiedene Zeitungen" title="Die Zukunft der Printmedien " width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-57" /><strong>Schwindende Leserzahlen, sinkende Wachstumszahlen, Printmedien in Deutschland und anderen Ländern stehen vor denselben Problemen wie die Musikindustrie. Wie gehen die Verlage mit der Konkurrenz des Web 2.0 um? Ist das Internet überhaupt ein Konkurrent? Wie kann die Zukunft der Printmedien aussehen?</strong><br />
</break><br />
</break></p>
<h2>Printmedien im Zeitalter des Web 2.0</h2>
<p>Printmedien, insbesondere Zeitungen, geraten durch das Internet immer mehr ins Hintertreffen. Nachrichten in Zeitungen sind bestenfalls ein paar Stunden, meist einen Tag alt. Im Gegensatz dazu stehen Medien wie Fernsehen und Internet. Im Minutentakt können TV-Sender und Online-Redaktionen auf Ereignisse reagieren und diese dem Kunden präsentieren. Dies bietet dem Konsumenten der Information natürlich wesentliche Vorteile, indem er problemlos Informationen aus verschiedenen Quellen zu einem Sachverhalt einsehen und für sich bewerten kann. Die meisten verfügen über Internet und TV, sogar unterwegs per Smartphone oder Netbook und sind stets aktuell informiert. Ein Service, den Printmedien in der Form nicht leisten können, aber auch nicht müssen.</p>
<h2>Wie reagieren Printmedien auf die neue Konkurrenz?</h2>
<p>Printmedien, die sich in traditionellerweise dem Druck von Informationen bedienen, müssen darauf nicht reagieren. Denn es gibt gravierende Unterschiede, die jetzt und in der Zukunft, eine Koexistenz beider Medien zulassen. Wer sich nur kurz über aktuelle Ereignisse informieren will, wird mit Sicherheit Internet oder TV nutzen, um Informationen zu erhalten. Im Gegensatz dazu beziehungsweise als zusätzliche Information zu Vorkommnissen, bieten Printmedien zwar nicht die minütliche Aktualität, jedoch aber die weitaus besser recherchierten Artikel und Hintergrundinformationen. Eine Online-Redaktion lebt nun einmal von der Aktualität ihrer Nachrichten. Dass dabei wenig Zeit für umfassende Recherchen oder Analysen und Hintergrundinformationen bleibt, ist unbestritten. Printmedien, insbesondere Magazine, haben den Vorteil, mehr Zeit zu haben um Artikel ausführlich zu recherchieren und mit allen relevanten Informationen zu gestalten. Dazu kommt, dass Nachrichten im Internet in der Regel kostenlos zur Verfügung gestellt werden, eben nur werbefinanziert sind. Ein Printmagazin, das Auflagen verkauft, hat ein anderes Budget und meist fest angestellte, ausgebildete Journalisten, die die Artikel verfassen. Daraus ergibt sich ein klarer Qualitätsunterschied. Umfassende Kommentare oder Analysen finden sich also im Internet oder TV eher weniger.</p>
<h2>Wie geht es weiter?</h2>
<p>Die Auflagenzahlen, insbesondere bei Tageszeitungen, sinken, da diese Art der Information auch kostenlos und aktuell anderweitig verfügbar ist. Die Printmedien versuchen dem zu begegnen, indem die Vorteile der Magazine, wie ausgiebige Recherchen und hohe Qualität, erhöht und genau der Zielgruppe angepasst werden. Weiterhin bieten mittlerweile alle Verlage, ob Tageszeitung oder Wochenmagazin, zusätzlich digitale Versionen ihrer Publikationen an. Potentielle Leser, die aber überwiegend am PC lesen, haben so die Möglichkeit das Medium in gewohnter Weise zu erhalten. Der einfachste Grund fehlt allerdings noch: So angenehm E-Book Reader und Webseiten sein mögen, der überwiegende Teil der Zielgruppe möchte, vielleicht nur aus Gewohnheit, eine Zeitung oder Magazin in der Hand haben, umblättern können oder es im Koffer verstauen, ohne sich Gedanken um Akkulaufzeit und Display machen zu müssen. Printmedien haben also auch weiterhin die Möglichkeit, mit redaktionell qualitativem Inhalt, ein optisches und fühlbares Erlebnis für die Leser zu schaffen und sich damit zu behaupten. </p>
<p>Bild von: svort &#8211; Fotolia</p>
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