Marketingmaßnahmen im Zeitalter von Web 2.0 und Social Media

Das Web 2.0 hat das Internetverhalten von Usern verändert. Sie wurden selbst zu Machern des weltweiten Netzes. Das bedeutet aber auch, dass es im Marketing nicht mehr so einfach ist, Kunden anzulocken, wenngleich die Möglichkeiten gewachsen sind. So leicht, wie es noch vor einigen Jahren war, ist es nicht mehr, potenzielle Kunden von neuen Dingen zu überzeugen.

Leadgenerierung als zielgerichtete Marketingstrategie

Leads generieren bedeutet, dass ein Interessent am Unternehmen oder der Dienstleistung, einvernehmlich die persönlichen Kontaktdaten an das Unternehmen weitergibt. Es ist ein sehr wichtiges Element im Marketing, um Neukunden zu gewinnen. Sind die Daten erst einmal freiwillig weitergegeben, können damit weitere Potenziale ausgeschöpft werden. So kann der klassische Newsletter eingesetzt werden, und es bietet sich die Möglichkeit, nicht nur einen Interessenten zu gewinnen, sondern mithilfe von Social Media gleich mehrere. Zudem ist die Methode der Leadgenerierung ein echter Kostensparfaktor, wenn auch einer, der mit ein wenig Arbeit verbunden ist. Denn anstelle teure Kundenlisten einzukaufen, können potenzielle Kunden, die genau zur Zielgruppe des Unternehmens passen, kostengünstig kontaktiert werden.

Retargeting: Wenn nicht auf dieser Webseite, dann auf einer anderen

Viele User wundern sich, weshalb auf einer Webseite eine Anzeige von einer eben besuchten Webseite erscheint. Dahinter steckt ein raffinierter Marketingtrick – das Retargeting. Ziel ist es, die Konversionsrate zu erhöhen und potenzielle Kunden auf die Landingpage des Unternehmens zu locken. Doch viele User fühlen sich ausgespäht, und es ist genau deshalb keine leichte Aufgabe, das Vertrauen von Kunden zu gewinnen. Dennoch besitzt die Marketingmethode Erfolgspotenzial. Von bis zu 30 Prozent Umsatzsteigerung wird in verschiedenen Untersuchungen berichtet.

Web 2.0 verändert das Marketingverhalten

Mit dem Web 2.0 hat sich vieles verändert. Nicht nur, dass es Usern ermöglicht wird, ein produzierender Teil des Internets zu werden, auch die Möglichkeiten des Marketings haben sich erweitert. Doch nicht immer ist der User davon begeistert.

Das Foto stammt von Cienpies – Fotolia

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